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Haende


Hände
geben und nehmen,
Hände
beten und segnen,
Ihre offenen
Hände
unterstützen, was
zur Schönheit der
Stadt gehört.

Ein gutes Stück
Minden bewahren.






Martinikirche vom Marktplatz

Baudenkmal Ratskirche St. Martini zu Minden



Das Bauwerk

Die evangelische St. Martinikirche ist ein Juwel in der historischen Stadt Minden.
Seit der Reformation der Stadt (1530) ist sie die Ratskirche und der städtische Gegenpol zum katholischen Dom.
Als Augustiner Chorherrenstift wurde sie 1029 gegründet.
Das romanisch-gotische Erscheinungsbild stammt aus dem Jahre 1338.
Der öffentlich zugängliche Turm ist der höchste Aussichtspunkt Mindens. Seit 1773 prägt er nach einem Blitzschlag nur noch als Restturm die Stadtsilhouette mit.
Wertvollste kunsthistorische Kostbarkeiten gehören zur Ausstattung der Kirche.
Seit fast einem Jahrtausend ist die St. Martinikirche ein "gutes Stück Minden".
An der Uferterrasse der Weser, im Mittelpunkt der über 1200 Jahre alten Stadt Minden gelegen, ist St. Martini ein Raum, der zur guten Stube der Stadt Minden gehört.


Der Bauverein für die St. Martinikirche e.V.

Der Bauverein für die St. Martinikirche e.V. wurde in der Gründungsversammlung am 28.5.1952 konstituiert und am 5.1.1953 ins Vereinsregister beim Amtsgericht Minden unter ehemals VR 198, später VR 367 eingetragen; heute beim Amtsgericht Bad Oeynhausen unter Vereinsregister VR 40367.
Laut § 1 der Satzung von 1952 sollte sich der neue Bauverein zwei allgemeinen Zwecken widmen, die als Präambel vorangestellt wurden:
1. „Bauliche Erneuerung der ehrwürdigen Kirche“
2. „Ziele des früheren Turmbauvereins Martini“
Zusätzlich wurden folgende konkrete Aufgaben angefügt:
1. Neugestaltung der Kirchenfenster
2. Errichtung einer Gedenkstätte „für die Gefallenen des letzten Krieges“ und „die verlorenen Gräber im Osten“
3. Erneuerung von Altar, Kanzel und Epitaphien
4. Wiederherstellung des Glockengeläuts „in alter Schönheit“
5. Neuaufbau des Turms der St. Martinikirche „ihrer Bedeutung als Rats- und Stiftskirche entsprechend“
Der Bauverein ist gemeinnützig; seine Organe sind der ehrenamtliche Vorstand und die Mitgliederversammlung. Er hat seine Arbeit immer als Doppelaufgabe verstanden: Baufachliche und künstlerische Beratung der Kirchengemeinde als Eigentümerin des Baudenkmals St. Martinikirche einerseits sowie Mitfinanzierung bestimmter Baumaßnahmen am und im Kirchengebäude und bestimmter Anschaffungen und Restaurierungen von Inventar andererseits. Die notwendige Zusammenarbeit von Bauverein und Kirchengemeinde bei der Umsetzung der Vereinsziele wird in den Satzungen von 1985 und 2001 ausdrücklich hervorgehoben: „Der Verein verfolgt diese Zwecke im Benehmen mit dem Presbyterium der St. Martinigemeinde“.



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